POPTOLCA - PCI Opto-Karte (16 In + 16 Out)

  • Erfassung von Schaltvorgängen im PC
  • Speichern von Eingangsmustern und erkennen von schnellen Änderungen des Eingangs
  • 16 Optokoppler Ein- und Ausgänge
  • Galvanische Trennung zum Schutze des PC
  • CD-Rom mit Treibern für Windows XP / 2000 / NT / ME / 98 / 95 im Lieferumfang
  • IRQ bei Eingangszustandsänderung
  • 5 Jahre Garantie

PCI Opto-Karte (16 In + 16 Out)
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Preis: 377,23 Euro



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    Altenativprodukte oder Nachfolger:

  • PCIOPTO16IO PCI Opto-Karte (16 In + 16 Out)




Hervorragend für die Verarbeitung schneller Vorgänge eignet sich die POPTOLCA dank ihres schnellen PCI-Busses und der am Eingang liegenden Flip-Flops. Ihre Vielseitigkeit wird durch das Auslösen eines Interrupts bei Eingangszustandsänderung unterstützt oder die Erkennung von Eingangszustandsänderungen.
Diese Karte stellt 16 Ein- und 16 Ausgänge zur Verfügung, die alle optisch entkoppelt sind. Mit je 16 Optokoppler Ein- und Ausgängen eignet sich die POPTOLCA speziell zur Prozeßüberwachung in der Meß- und Regeltechnik, der Automatisierungstechnik und für alle Anwendungen, bei denen galvanisch getrennte Ausgänge und Eingänge für verschiedene Potentiale benötigt werden. Die Opto-Ausgänge lassen sich jeweils zu viert in 8-er Gruppen mit gemeinsamer Masse oder gemeinsamem Plus stecken.
POPTOLCA VB Beispiel
VB POPTOLCA Beispiel
ZoomDas POPTOLCA Beispiel erläutert die Programmierung unter Visual Basic
Die POPTOLCA Optokopplerkarte wird durch die QLIB ( QUANCOM Driver Library ) unterstützt, und erlaubt deshalb eine einfache Programmierung unter Windows XP, 2000, NT 4.0, 95, 98, ME, 3.11, Agilent VEE und Labview. Durch die Softwareschnittstelle QLIB entfällt die lästige Programmierung des parallelen Ports. Bei der Programmierung werden keine Kenntnisse in der Treiberprogrammierung benötigt.
Mit der QLIB lassen sich Applikationen die unter Visual-Basic, Visual-C, Borland Delphi oder anderen modernen Compilern oder Interpretern, die auf das Modul zugreifen, schnell erstellen. Es existiert sogar die Möglichkeit Daten in MS Excel, MS Access, Labview oder Agilent VEE einzulesen. Das Visual-Basic Beispiel ist ein kleines Testprogramm mit dem man alle relevanten Funktionen der Karte testen kann, und das Projekt bietet sich auch als Startpunkt für eigene Projekte an.
Da die QLIB eine API ist, die ihre Programmierschnittstelle über eine DLL anbietet, kann man die Karte in allen Anwendungen einsetzen, die eine Möglichkeit besitzen externe DLL Funktionen aufzurufen.
Die Befehle der Schnittstelle sind unter allen unterstützten Betriebsystemen gleich. Eine Applikation die für Windows 95 erstellt wurde, lässt sich daher sofort auf einem Windows XP PC weiterverwenden.





Technische Daten


•Allgemein
I/O-Baustein: LCA 3042

•Eingänge
Eingänge: 16 opto-isoliert (24 V)
Optional : 5 V / 12 V / 18 V / 30 V verfügbar
Interrupt: bei Eingangszustandsänderung

•Ausgänge
Ausgänge: 16 opto-isoliert (je 8 auf gemeinsame Masse oder Pluspol Einstellbar)
Schaltstrom: max. 100 mA pro Kanal
Schaltspannung: 0..30 V
Time-Out: 50 ms...210 s

•Bus
PCI

•Steckverbinder/Blech
37pol. D-Sub Buchse

•CE
Ja

•Interne Zeitbasis
20 MHz

•Interrupts
PCI

•Temperaturbereich
0...70 °C





Dokumentation



Manual_deutsch_POPTOLCA
[Download 449,7KB]





Beispiel-Sources und QLIB-Befehle



Testprogramm für Poptolca*/
Ausgänge: 8-Bit Schreiben auf port+0: Opto Out 1-8 werden gesetzt (Bit 0 - Opto1) 8-Bit Schreiben auf port+1: Opto Out 9-16 werden gesetzt (Bit 0 - Opto9) 16-Bit Schreiben auf port+0: Opto Out 1-16 werden gesetzt (Bit 0 - Opto1) Eingänge: Lesen von port+0: Opto-In 1 = Bit 0; Opto In 2 = Bit 1 ..... Lesen von port+2: Lesen der Flip-Flop's für die Optokoppler: Opto-FF für Opto-In 1 = Bit 0 Flip-Flop's sind im Grundzustand 0 bei einer steigenden Flanke eines Optokopplers wird das jeweilige Flip-Fl [zum Source]





Beispiel-Projekte



Beispielprojekt für das Ausgeben auf die digitalen Ausgänge in Borland Builder
[Download 449,2KB]


Beispielprojekt für das Einlesen der digitalen Eingänge in Borland Builder
[Download 449,4KB]


Beispiel für das Ausgeben auf die digitalen Ausgänge für Visual C# .NET
[Download 14,2KB]


Beispiel: POPTOLCA_c.zip
[Download 2,1KB]


Beispielprojekt für das Ausgeben auf die digitalen Ausgänge in Delphi
[Download 19KB]


Beispiel für das Ausgeben auf die digitalen Ausgänge in Delphi
[Download 6,5KB]


Beispiel für das Einlesen der digitalen Eingänge in Delphi
[Download 6,5KB]


Beispielprojekt für das Einlesen der digitalen Eingänge in Delphi
[Download 19KB]


Beispiel für das Ausgeben auf die digitalen Ausgänge in Java
[Download 1,6KB]


Beispiel für das Einlesen der digitalen Eingänge in Java
[Download 1,6KB]


Beispiel für das Einbinden in Labview
[Download 22,3KB]


Beispiel für das Einlesen der digitalen Eingänge für LabWindows / CVI
[Download 21,1KB]


Beispiel für das Ausgeben auf die digitalen Ausgänge für LabWindows / CVI
[Download 21,5KB]


Beispiel für Visual-Basic
[Download 16KB]


Beispiel für das Einlesen der digitalen Eingänge in Visual Basic
[Download 9KB]


Beispiel für das Ausgeben auf die digitalen Ausgänge in Visual-Basic
[Download 9KB]


Beispiel für das Einlesen der digitalen Eingänge in Visual Basic .NET
[Download 16,8KB]


Beispiel für das Ausgeben auf die digitalen Ausgänge in Visual-Basic .NET
[Download 16,3KB]


Beispiel für das Ausgeben auf die digitalen Ausgänge in C/C++
[Download 26,4KB]


Beispiel für das Einlesen der digitalen Eingänge in C/C++
[Download 30,6KB]


Beispiel für das Ausgeben auf die digitalen Ausgänge in Visual C++ .NET
[Download 0,2KB]


Beispiel für das Einlesen der digitalen Eingänge in Visual C++ .NET
[Download 0,2KB]





Mitgelieferte Treiber



QLIB 2.4.0.387 QLIB für Windows 7 / Vista / XP / 2000 / 2003 / 2008

Unterstützt 64-Bit Windows Betriebssysteme

64-Bit-Version der QUANCOM Treiber Library - Ermöglicht den Zugriff auf die Hardware über die QLIB Programmierschnittstelle ( API )

Diese QLIB Version unterstützt nicht die parallelen Module: PAR8R, PAR8O, PAR48IO, PAR12AD, PAR16AD, PAR2DA sowie den PCI-EXT64 [Download 13,4MB]


QLIB 2.4.0.387 QLIB für Windows 7 / Vista / XP / 2000 / 2003 / 2008

Unterstützt 32 Bit Windows Betriebssysteme

32-Bit-Version der QUANCOM Treiber Library - Ermöglicht den Zugriff auf die Hardware über die QLIB Programmierschnittstelle ( API ) - Die QLIB enthält die Treiber und die Include Dateien um z.B. von Visual-Basic, Visual-C, LabView, Delphi, Borland-C, MS Excel, MS Access und Sun Java ( Watchdogkarten ) auf die Hardware zuzugreifen.

Diese QLIB Version unterstützt nicht die parallelen Module: PAR8R, PAR8O, PAR48IO, PAR12AD, PAR16AD, PAR2DA sowie den PCI-EXT64 [Download 10MB]


QLIB 1.9.8s QLIB für Windows XP/2000/NT4.0/ME/98SE/95
32-Bit-Version der QUANCOM Treiber Library - Ermöglicht den Zugriff auf die Hardware über die QLIB Programmierschnittstelle ( API ) - Die QLIB enthält die Treiber und die Include Dateien um z.B. von Visual-Basic, Visual-C, LabView, Delphi, Borland-C, MS Excel, MS Access und Sun Java ( Watchdogkarten ) auf die Hardware zuzugreifen. [Download 69,5MB]


QLIB Samples 2.4.165 QLIB Samples für Windows Vista / XP / 2000
Installationsdatei für QLIB-Beispieleprojekte.
Diese Installation enthällt Beispielprojekte und Programme für die folgenden IDEs und grafischen Programmiersysteme.

IDEs
Visual-Studio VB .NET | Visual-Studio C# .NET | Visual C++ | Visual Basic | Borland C++ Builder | Borland Delphi | Java

Grafische Programmierung
Agilent VEE | LabView | LabWindows

MS Office
MS Excel | MS Access
[Download 80,3MB]


QLIB Remote Server 2.4.165 Remote Server für alle Windows Betriebssysteme
Der QLIB Remote Server ermöglicht die Fernsteuerung von QUANCOM Hardware über eine TCP/IP Verbindung. [Download 4,9MB]





Mitgelieferte Programme



QCLI (QUANCOM Command Line Interface)
Das Quancom Command Line Interface (QCLI) ist für diejenigen gedacht, die sich in der Programmierwelt nicht zurechtfinden, oder auch keine Lust haben sich ein eigenes Programm für den Zugriff auf unsere QUANCOM Karten zu schreiben. Da das QCLI recht simpel gehalten ist, ist es um ein wesentliches langsamer, verglichen zu einem gut programmierten Programm. Mit einfachen Funktionen der QAPI lassen sich über das QCLI QUANCOM Karten und Module bedienen und konfigurieren. [Download 56KB]





Erhältliches Zubehör


KAB-DSUB-37
Konfektioniertes D-SUB Kabel 37pol.


PAR-KL-37
Kabelklemme für D-Sub auf Schraubklemmen, 37pol. D-Sub


PARVOP
Anschlussmodul für Opto-Karten


SEN-DREH1
Drehzahlsensor


SEN-OBJ1
Objektsensor






Zusatzinformationen


•Beschreibung
Diese Karte stellt 16 Ein- und 16 Ausgänge zur Verfügung, die alle optisch entkoppelt sind. Die Ein- und Ausgänge sind in 8er-Gruppen zusammengefaßt, um die Ansteuerung möglichst einfach zu halten. Die Ausgänge können je nach Wunsch entweder mit gemeinsamer Masse oder gemeinsamem Pluspol von je 8 Optokopplern geschaltet werden.

•Einsatzgebiete
Mit je 16 Optokopplerein- und ausgängen eignet sich die OPTOLCA speziell zur Prozeßüberwachung, in der Meß- und Regeltechnik und für alle Anwendungen, bei denen galvanisch getrennte Ausgänge und Eingänge für verschiedene Potentiale benötigt werden. Das interruptgesteuerte Auslesen der Flip-Flops eignet sich hervorragend für die Verarbeitung schneller Vorgänge.

•Funktionsweise
Die an die Optokopplereingänge geschalteten Flip-Flops können Ereignisse zwischenspeichern. Schaltbare Interrupt-Eingänge ermöglichen eine ereignisgesteuerte Echtzeitverarbeitung. Das 16 Bit-Design erlaubt auch die Verwendung der Interrupts 10-15, wobei zwei Interruptebenen zur Ereignisverarbeitung zur Verfügung stehen. Vor jedem Eingang ist ein separat rücksetzbares Flip-Flop angeordnet. Für eine frei bestimmbare Anzahl von Eingängen kann ein Bitmuster festgelegt werden, bei dessen Auftreten die Karte einen Interrupt auslöst. Die AC/DC-Eingänge lassen sich byteweise als N- oder P-Eingänge definieren, gleiches gilt für die Ausgänge.

Die beiden Interruptkanäle arbeiten wie folgt:
INT A wird ausgelöst, sobald der Zustand der Optokopplereingänge von einem vorher zwischengespeicherten Zustand abweicht. Diese Funktion ist besonders wertvoll im Zusammenhang mit der Überwachung von Prozessen oder der Meldung von Alarmzuständen.
INT B kann über einen Multiplexer mit einem beliebigen Optokopplereingang verschaltet werden, so daß dieser einzelne Eingang zum Beispiel als Alarmsignal oder Taktgeber für Messungen genutzt werden kann.

Zwei LED zeigen die Pegel der Kanäle 0 und 8 an.






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Letztes Update 23.5.2006 von Jürgen Siebert