|
TTY-3 - ISA Serielle Karte mit 20 mA Loop und galv. Trennung
- UART : 82C451
- Sender : 20 mA, a/p wahlweise
- Empfänger : 20 mA, a/p wahlweise
- TTY ist kompl. galvanisch getrennt
- Stromschleife : 30 V, geregelt
- Geschwindigkeit : max. 19200 Bd
- Kabellänge : max. 2000 m
- Interrupt : IRQ3 oder IRQ4
- Adressierung über COM-PAL
- Druckerschnittstelle LPT 1..2
- Anschluß : 9 + 25-pol.-Sub-D
- Abmessungen : 107·105 mm²
- Temperaturbereich : 0...55º C
|
| Dieses Produkt ist leider nicht mehr lieferbar. Sie können sich jedoch weiterhin aktualisierte Treiber und Handbücher von dieser Webseite herunterladen und uns bei technischen Fragen kontaktieren.
Altenativprodukte oder Nachfolger:
- USB-TTY
USB-TTY
Schnittstelle
| |
Die TTY-3-Karte koppelt den PC mit verschiedenen speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS), wie etwa der Siemens Simatic® S-5 oder Werkzeugmaschinen. Die 20 mA Stromschleife läßt sich als COM1, 2, 3 oder COM4 konfigurieren (per COM-PAL) und aktiv oder passiv betreiben (je Sender bzw. Empfänger). Die Bürde beträgt 30 V und ist bis zu max. 2000 m Kabellänge zulässig (bei 1200 Bd). Die Karte arbeitet im PC wie eine serielle Schnittstelle ohne Handshake. Die Daten-Übertragungsgeschwindigkeit kann im Bereich von 110 bis 19200 Baud über die COM-Standardregister (lt. IBM-spec.) eingestellt werden. Die TTY-3 wird vornehmlich in EMV-gefährdeten Bereichen zur Programmierung an Steuerungen und Maschinen in der Industrie verwendet. Bei der RS232-Schnittstelle kann der Datenaustausch prinzipiell in der synchronen oder auch in der asynchronen Betriebsart erfolgen. Die gebräuchlichste Betriebsart der RS232-Schnittstelle ist die asynchrone Datenübertragung (ohne Taktsignale), wie sie auch in Personal Computern standardmäßig verwendet wird. Für andere serielle Schnittstellen, wie beispielsweise TTY-20mA, RS422 oder RS485, werden für den PC entsprechende Einsteckkarten benötigt. Damit die übliche PC-Software auf PCs mit unterschiedlichen UARTs funktioniert, müssen sie über die gleichen Registereinstellungen verfügen, so daß erweiterte Funktionen wie beispielsweise höhere Datenraten oftmals überhaupt nicht genutzt werden. Erst ab der Windows 95-Version werden beispielsweise die FIFOs standardmäßig verwendet. Bei anderen Betriebssystemen sind in den Terminalprogrammen oft speziellere Einstellungsmöglichkeiten vorgesehen, die eine optimierte Konfigurierung erlauben.
|
... zurück zur Hompage
Letztes Update 23.5.2006 von Jürgen Siebert
|
|
|
|