USBOPTOREL16_3A - QUANCOM® USB Schaltmodul mit 16 Eingängen und 16 Relais

  • USB-Modul mit 16 Optokopplereingängen / 16 Relais
  • Timeout Funktion zur Abschaltung der Ausgänge ( z.B. bei einem Software Crash )
  • Erkennung von Eingangszustandsänderung zwischen zwei Lesebefehlen ( Flip-Flop )
  • Optische Funktionskontrolle aller 16 Ein- und 16 Ausgänge über 32 LED's
  • Optische Anzeige des Betriebszustandes
  • Einfache Montage z.B. auf einer Hutschiene, als Standgerät im Laborbereich oder als mobiles Gerät am Notebook nutzbar.
  • Demontage des Moduls ohne Schraubenzieher über steckbare Schraubklemmen
  • CD-Rom mit Windows Vista / XP / 2000 / 98 / ME und Linux Treibern
  • Beispiele für Visual-Studio .NET, Visual Basic, Visual C/C++, Delphi, Agilent Vee, NI Labview, NI LabWindows/CVI, Sun Java u.a.

QUANCOM® USB Schaltmodul mit 16 Eingängen und 16 Relais
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Preis: 414,12 Euro

Das QUANCOM® USBOPTOREL16 Schaltmodul besitzt 16 optisch isolierte Eingänge und 16 SIL-Reed Relais. Es eignet sich hervorragend für Projekte, bei denen sowohl eine größere Anzahl an Eingängen, wie auch an Ausgängen benötigt werden. Die verbauten SIL-Reed Relais sind für Leistungen bis maximal 3A / 90 W ausgelegt. Um größere Leistungen und Spannungen zu schalten werden entsprechende Relais benötigt, wie z.B. das QUANCOM® MODSSR230 , oder das QUANCOM® PH-REL-24 .
 Anschlussbeispiele für Optokoppler und Relais

Schutz durch Optokoppler bis 500 Volt:
Alle Eingänge sind über Optokoppler galvanisch entkoppelt, so ist das Steuerungssystem vor Beschädigung durch Überspannung oder verkehrter Polarität geschützt. Da die Optokoppler als Wechselstrom AC-Optokoppler ausgelegt sind, ist die Polarität des Eingangssignales beliebig. Über ein steckbares Widerstandsnetzwerk lässt sich der Eingangsspannungsbereich anpassen. Sie können uns Ihre speziellen Anforderungen zum Eingangsspannungsbereich auch bei der Bestellung mitteilen.

Über die Eingangs-Flip-Flops lassen sich schnelle Änderungen an den Eingängen zwischen zwei Lesebefehlen erkennen.
 Erklärung zur Funktionsweise von Flip Flops

Schutz im Ausgang:
Das USBOPTOREL16 Modul bietet zusätzliche Funktionssicherheit durch die Erkennung eines via Software konfigurierbaren Timeouts, der dem Modul nach einer einstellbaren Zeit (z.B. 16 s) ohne Zugriff automatisch signalisiert alle Ausgänge abzuschalten. Hierbei werden beispielsweise Motoren oder Heizelemente abgeschaltet um ein unkontrolliertes Weiterlaufen zu verhindern.
 Erklärung der Timeoutfunktion

Sonstige Merkmale:
Wie bei allen USB Opto-/Relaismodulen werden die Ein- bzw. Ausgangspegel durch eine optische Funktionskontrolle durch je eine LED für jeden Kanal angezeigt. Mit Hilfe von 4 weiteren LEDs werden die Zustände des Moduls dargestellt. Es werden beispielsweise die Initialisierung durch das Betriebsystem, lesende oder schreibende Zugriffe oder aber nicht ausgewertete Eingangsänderungen angezeigt.

Durch die Montage auf einer Hutschiene, ist die Installation des Moduls sehr einfach. Die hierfür notwendige Hutschiene kann direkt bei uns bezogen werden. Das Modul ist aber auch jederzeit als Standgerät im Laborbereich oder als mobiles Gerät am Notebook nutzbar. Die Stromversorgung kann wahlweise über den USB Bus oder ein externes Netzteil erfolgen. Das benötigte Netzteil kann natürlich auch direkt bei QUANCOM® bezogen werden. Zur Auswahl stehen dort zwei Netzteile mit je 12V/3A oder 24V/2A. Die steckbaren Schraubanschlußklemmen für die Ein- und Ausgänge runden die Flexibilität des Moduls ab.

Mehrere Module des gleichen Typs sind einsetzbar:
Auf dem Modul befindet sich ein Dipschalter, der die Moduladresse von 0 ... 7 enthält. Über diesen ist der Betrieb von bis zu 8 Modulen gleichen Typs möglich. Über die Moduladresse lässt sich jedes Modul eindeutig von der Software identifizieren. Desweiteren besteht die Möglichkeit durch das QUANCOM® Adress_Changer die Adresse des Moduls via Software zu vergeben (Ab Firmwareversion 1.30). Dies steht bei den Downloads nach Produkt zum herunterladen bereit.

Softwareunterstützung:
USBOPTOREL16 VB Beispiel
VB USBOPTOREL16 Beispiel
ZoomTestprogramm unter VB für USBOPTOREL16 und USBOPTOIO16 Module
Das USBOPTOREL16 Modul wird durch die QLIB ( QUANCOM Driver Library ) unterstützt, und erlaubt deshalb eine einfache Programmierung unter Windows XP, 2000, 95, 98, ME, 3.11, Agilent VEE und Labview. Durch die Softwareschnittstelle QLIB entfällt die lästige Programmierung eines Treibers für das USB-Modul. Bei der Programmierung werden keine Kenntnisse in der Treiberprogrammierung benötigt.
Mit der QLIB lassen sich Applikationen die unter Visual-Studio .NET, Visual-Basic, Visual-C, Borland Delphi oder anderen modernen Compilern oder Interpretern, die auf das Modul zugreifen, schnell erstellen. Es existiert sogar die Möglichkeit Daten in MS Excel, MS Access, Labview oder Agilent VEE einzulesen. Das Visual-Basic Beispiel ist ein kleines Testprogramm mit dem man alle relevanten Funktionen der Karte testen kann, und das Projekt bietet sich auch als Startpunkt für eigene Projekte an.

Da die QLIB eine API ist, die ihre Programmierschnittstelle über eine DLL anbietet, kann man die Karte in allen Anwendungen einsetzen, die eine Möglichkeit besitzen externe DLL Funktionen aufzurufen.
Die Befehle der Schnittstelle sind unter allen unterstützten Betriebsystemen gleich. Eine Applikation die für Windows 95 erstellt wurde, lässt sich daher sofort auf einem Windows XP PC weiterverwenden.

Die Treiber unter Linux beinhalten ebenfalls eine Software-Schnittstelle die stark an die QLIB angelehnt ist. Unser Windows Beispiel lässt sich somit ohne große Änderung unter Linux kompilieren.

Erhältlich ist die USBOPTOREL16 auch als PCIOPTOREL16 erhältlich





Technische Daten


•Allgemein
Abmessungen:
254*105*57 mm

•Eingänge
16 opto-isoliert (24 V)
Optional : 5V..12V / 15V..30V verfügbar

•Ausgänge
16 Einschalt-Relais (SIL Reed) (max. 3 A / 90W)
Schaltspannung: bis 30V
Relaisschaltzeit: 1 ms

•Bus
USB

•Temperaturbereich
0...50 °C





Mitgelieferte Treiber



QLIB 1.9.8s QLIB für Windows XP/2000/NT4.0/ME/98SE/95
32-Bit-Version der QUANCOM Treiber Library - Ermöglicht den Zugriff auf die Hardware über die QLIB Programmierschnittstelle ( API ) - Die QLIB enthält die Treiber und die Include Dateien um z.B. von Visual-Basic, Visual-C, LabView, Delphi, Borland-C, MS Excel, MS Access und Sun Java ( Watchdogkarten ) auf die Hardware zuzugreifen. [Download 69,5MB]


QLIB Samples 2.4.165 QLIB Samples für Windows Vista / XP / 2000
Installationsdatei für QLIB-Beispieleprojekte.
Diese Installation enthällt Beispielprojekte und Programme für die folgenden IDEs und grafischen Programmiersysteme.

IDEs
Visual-Studio VB .NET | Visual-Studio C# .NET | Visual C++ | Visual Basic | Borland C++ Builder | Borland Delphi | Java

Grafische Programmierung
Agilent VEE | LabView | LabWindows

MS Office
MS Excel | MS Access
[Download 80,3MB]


QLIB Remote Server 2.4.165 Remote Server für alle Windows Betriebssysteme
Der QLIB Remote Server ermöglicht die Fernsteuerung von QUANCOM Hardware über eine TCP/IP Verbindung. [Download 4,9MB]





Mitgelieferte Programme



QCLI (QUANCOM Command Line Interface)
Das Quancom Command Line Interface (QCLI) ist für diejenigen gedacht, die sich in der Programmierwelt nicht zurechtfinden, oder auch keine Lust haben sich ein eigenes Programm für den Zugriff auf unsere QUANCOM Karten zu schreiben. Da das QCLI recht simpel gehalten ist, ist es um ein wesentliches langsamer, verglichen zu einem gut programmierten Programm. Mit einfachen Funktionen der QAPI lassen sich über das QCLI QUANCOM Karten und Module bedienen und konfigurieren. [Download 56KB]





Erhältliches Zubehör


Hutschiene
Hutschiene


MODSSR230*1
230Volt Solid State Relais für Hutschienenmontage


NT12V/3A
12 Volt Netzteil mit 3A für Hutschienenmontage


NT24V/2A
24 Volt Netzteil mit 2A für Hutschienenmontage


USB-HUB4
USB 4-fach Verteiler für 12MBit - umschaltbar auf 1,5MBit USB


USB-HUB7
USB 7-fach Verteiler für 12MBit - umschaltbar auf 1,5MBit USB


USB-HUB7/IND
Industrieller USB 7-fach Verteiler für 12 MBit - umschaltbar auf 1,5 MBit USB


USB-VERL5
USB Aktives Verlängerungskabel 5.0 m







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Letztes Update 9.7.2009 von Michael Reimer